Ob Kajak- oder Husky-Touren, Wanderungen, Schneemobil-Safaris, Übernachtungen im Eishotel, regionale Schlemmerküche, samische Kunst oder Polarlicht-Sichtungen - Der Norden Schwedens lockt ganzjährig mit abwechslungsreichen Natur- und Kulturerlebnissen, die jeden Urlaub zu etwas ganz besonderem machen.
Hier findet ihr alle bisher erschienenen Berichte unserer Serie "Sehnsucht Schwedisch Lappland".

Teil 1:

Mit Huskys unterwegs am Polarkreis

Viele Reisende erfüllen sich im Norden Schwedens den langgehegten Urlaubstraum und gehen auf Schlittenhund-Tour. Damit die kleinen Energiebündel für die Gäste und die Rennen des Winters fit werden, müssen ihre Schlittenhundeführer im Herbst früh aus den Federn.

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Indian Summer am Polarkreis

Magie des Morgens

Text: Kerstin Pöller

Man sagt, ein kleines bisschen Hund steckt in jedem Husky. Mag sein. Aber: Ein Hund wacht. Huskys nicht. Ein Hund bellt. Huskys nicht. Wo bitte soll also dieses bisschen Hund stecken?

Heike Kontermann schmunzelt. Für ihre drei Husky-Welpen ist heute ein besonderer Tag. Die jüngsten Mitglieder ihres »Burning Snow«-Teams tauschen in diesem Moment ihren kuschligen Platz neben dem Küchenofen im lappländischen Tjappsåive mit dem großen Zwinger am See.

Der sonnige Spätsommertag mit knapp 20 Gradist ideal, um ihr künftiges Rudel und die große weite Tundra im schwedischen Norden kennenzulernen.»Huskys sind etwas Besonderes«, erklärt Heike, die aus der Schwäbischen Alb stammt und vor ein paar Jahren mit Michael Jeckel nach Schweden ausgewandert ist.

Huskys bauen zu ihren Mushern eine enge Bindung auf
»Diese kleinen Energiebündel sind unsere Partner. Sie sind zum Ziehen geboren, ziehen biszum Neunfachen ihres Körpergewichts, lieben Schnee und gehen Wege, die kein Auto, auch kein Pferd schaffen würde.

Sie opfern sich jeden Tag aufs Neue für »ihren« Menschen auf.«Und zwar für jeden, der mit ihnen arbeitet, für ihre »Rudelführer« genauso wie für jeden Gast, der auf dem Wagen oder Schlitten steht.

Um so eine Bindung aufbauen zu können, gehören Huskys für die meisten Musher, wie man die Schlittenhundeführer nennt, zur Familie. Während Heikes Leithündin Sukker ihren tapsenden Nachwuchs stolz dem Rudel präsentiert, liegt im rund 150 Kilometer entfernten Sorsele Spannung in der Luft: Die Kinder Balz (12), Siri (10) und Luzi (8) warten gespannt auf die Geburt der Welpen.

So wird das Training der Schlittenhunde zum Erfolg
»Unsere Huskys bekommen alle Zeit, die sie brauchen, um starke und treue Gefährten zu werden«, sagt Matthias Schnyder. Gemeinsam mit seiner Frau Barblina wanderte er vor 8 Jahren aus der Schweiz nach Schwedisch-Lappland aus und gründete am Ufer des Flusses Vindelälven die Firma Erlebnis-Wildnis und Outdoor-Ticket AB.

Bei den Schnyders können Gäste ganz individuell Urlaub machen, das Hundeschlittenfahren erlernen und es zwischen Dezember und April in vollen Zügen genießen.

Im Herbst herrscht auf der Huskyfarm beschauliche Ruhe
»Der Herbst jetzt«, so Matthias, »hat für uns etwas Persönliches.« Nach dem turbulenten Sommer – die beiden beherbergen Angel-Gäste und betreiben dieTourist-Information der Gemeinde – nimmt er sich Zeit, mit seinen Kindern die Angeln im glasklaren Fluss auszuwerfen, Pilze und Preiselbeeren zu sammeln oder die ersten Polarlichter als Vorboten des Winterszu beobachten.

»Mit dem Training der Huskys fangen wir später an als viele Kollegen. Die Hunde sollen im Dezember für die Gäste fit sein, wir haben keinen Wettkampfdruck. Den hat Steffen Neuman von der Huskyfarm Veijejaur 50 km weiter.

Für die Huskyfarm-Betreiber ist frühes Aufstehen angesagt
Für ihn und Uschi Schulze aus Sachsen klingelt der Wecker schon seit Anfang August um 4 Uhr, wenn ihre Gäste noch tief schlummern.

»Es sollte nicht wärmer als 10 Grad sein, wenn wirdie Hunde vor das Quad spannen«, erklärt er. Um seine Huskys für ein 650 Kilometer langes Rennen fit zu bekommen, sollen sie bis Ende Januar 3 bis 4.000 Trainingskilometer in den Beinen haben.

Hier werden die Husky-Schlitten noch selbst gebaut
Lang ist auch die sonstige Arbeitsliste des Paares, um den Gäste-Winter optimal vorzubereiten: Es muss repariert, gebaut und gemalert werden. Die Huskys brauchen rund 1.500 Booties (Söckchen zum Laufen) pro Winter, gutes Futter – bis zu einem Kilo Fleisch am Tag – und Stroh für ihre Hütten.

Und Schlittenbau-Bestellungen warten, Steffen baut Schlitten selbst. Am Bauen ist auch sein Nachbar Andreas Barth vom Huskycamp Gasa. Seine neuen Zwinger bekommen den letzten Schliff, der Blockhausbaukurs ist gerade beendet.

Eine Hundeschlitten-Tour ist für viele ein unvergessliches Urlaubserlebnis
Auch er trainiert seine Huskys bereits, geht mit den Leithunden spazieren und übt Kommandos, um die flinken Vierbeiner für die Saison fit zu machen.

Denn nicht nur erfahrene Musher, sondern auch Anfänger jeden Alters sollen das wunderschöne Gefühl genießen können, lautlos durch die traumhaft schöne Landschaft zu gleiten.

»Ich freue mich auf den Winter«, sagt Andreas, während sich sein riesiger schwarzer Bärenhund an ihn kuschelt und mit lautem Bass in das sehnsüchtige Indian-Summer-Huskygeheul einstimmt. Ihm huscht ob der lustigen Melodie ein Lächeln ins Gesicht.

»Grizzly hat es von unseren Huskys gelernt. Ein bisschen Wolf steckt eben in jedem Hund!«

Weitere Infos unter: www.swedishlapland.de

Teil 2:

Übernachten im Iglootel

Eine Nacht im Eishotel zählt zu den sprichwörtlich "coolsten" Dingen, die man im lappländischen Winter erleben kann. Erfahrt mehr über wärmende Rentierfelle, Whirlpools unterm Polarlichtund einem Kühlschrank, der die Getränke für Gäste warmhält.

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Übernachten im Iglootel

Kuscheln im Eis

Text: Kerstin Pöller

Dass Daniel Knab einmal in Schwedisch Lapplands »Baubranche« gehen würde – noch vor vier Jahren hätte der Düsseldorfer das abgestritten. Sein Ding waren eher so Sachen wie Brennstoffzellensysteme im Antriebsstrang eines Mercedes oder die Entwicklung eines Allrad-Steuersystems für Porsche.

Ein Kühlschrank hält die Getränke warm
Und nun grübelt der 35-Jährige tatsächlich seit Wochen schon wieder über Hotel-Bauplänen, diskutiert mit Kunststudenten über Innenarchitekturund entwirft mit Licht-Technikern interaktive Beleuchtungen und die Lage von Steckdosen: unter anderem für den unverzichtbaren Kühlschrank – mitten im Eis.

»Das hört sich verrückt an oder? Aber wir brauchen tatsächlich einen Kühlschrankim Schneehotel, und zwar, um die Getränke für die Gäste warmzuhalten!«

Denn während in Schwedisch Lappland die Temperaturen jetztauch tagsüber schon recht konstant unter den Gefrierpunkt sinken, steht die Bauphase für einen Touristen-Magneten aus Schneeund Eis – das IGLOOTEL Lapland – unmittelbar bevor. Und genau dafür hat Daniel Knab als Geschäftsführer den Hut auf.

Mit Schneekanonen wird das IGLOO in Form "geschossen"
»Die Bezeichnung IGLOO ist übrigens ein Kunstwort«, erklärt er. Denn mit dem traditionellen Iglu nordischer Völker habe es lediglich den Standort im hohen Norden und die Form gemeinsam.

»Das IGLOOTEL entsteht nicht mit Schnee-Bausteinen, sondern hier wird mit Hilfe von Schneekanonen und Schneefräsen künstlicher wasserreicher Schnee auf Ballonkonstruktionen geschossen.«

Gerade gab es auf dem Gelände des Hotels Kraja in der kleinen Stadt Arjeplog am Hornavan-See den Startschuss für deutsche und schwedische Schnee-Fachleute. Inmitten der um die 800 Meter hohen Arjeploger Berge mutet soein »35.000-Tonnen-Schnee-Haufen« eigentlich eher unscheinbar an.

Eiskunst und Schneeskulpturen dekorieren die Innenräume
Doch wird sein Inneres bald wieder für Aufsehen weit über Schwedisch Lappland hinaus sorgen: Zwei »Event-IGLOOs«, eine Bar aus glasklarem Eis und viele Gänge mit Holzböden werden erschaffen, die zu zehn individuell gestalteten Schlaf-IGLOOs mit vier Meter dicken Wänden und jeweils bis zu sechs Schlafplätzen aus Schnee führen.

An der Kunst und dem nordischen Ambientefeilen Handwerksdesign-Studenten der Akademie Gut Rosenberg aus Aachen derzeit noch unter Hochdruck. Für den Schlafkomfort der Gäste sind bereits Matratzen, spezielle Polar-Schlafsäcke und eine dicke Schicht Rentierfelle geordert.

Rentierfelle schützen vor Kälte
Rentiere, die seit Jahrtausenden in dieser Region von den Ureinwohnern,den Samen, gehütet werden, besitzen ein besonders dichtes Fell. Die längeren Grannenhaare sind am Hals bis zu 30Zentimeter lang und innen hohl wie Trinkröhrchen, die Luft darinisoliert zusätzlich.

Vor dem Zubettgehen oder einfach so zwischendurch kann mansich im beheizten Whirlpool oder in der holzbefeuerten Rundsaunabei leise rieselnden Schneeflocken oder unter einem Polarlicht-Himmel aufwärmen.

Polarlichter kann man ab Herbst zu Gesicht bekommen
In den vergangenen Herbstwochen zumindest zeigte sich die Sonne als »Polarlicht-Produzent« schon überaus aktiv: Große grüne Bögen, Girlanden, Schweife oder Kreise, die scheinbar aus dem Nichts wachsen, die Sterne miteinander verbinden und wieder verschwinden – zauberten magische, unvergessliche Momente.

Spätestens zum Jahreswechsel wird in Schwedisch Lappland wiederder Bilderbuch-Winter eingezogen sein – mit etwa zwei Metern Schnee und Temperaturen, die durchaus auch mal unter -30 Grad fallen können.

Mit FlyCar ist man in kurzer Zeit im lappländischen Winter
Dann beginnt im IGLOOTEL die Saison für Daniel Knab und sein Team. »Keine Sorge, die trockene Kälte des Nordens ist angenehmer als die meisten -5-Grad-Tage in Deutschland!«, kann er Gäste beruhigen.

Für den Flug ab Hannover,Frankfurt/Hahn, Stuttgart oder München nach Arvidsjaur brauchen sie übrigens mit der Firma FlyCar gerade einmal 2,5 Stunden. DenTransport ins 85 Kilometer entfernte Arjeplog organisiert dann auf Wunsch das IGLOOTEL-Team.

Rund um das Hotel warten zahlreiche Outdoor-Aktivitäten
Für ihre Aktivitäten in und außerhalb des Hotels bekommen die Lappland-Urlauber vom Hotel dicke Thermoanzüge. Vor allem für die Outdoorabenteuer-Angebote rund um Arjeplog leisten die  gute Dienste.

Hier kann man mit dem Schneemobil durch tief verschneite Wälderund über gefrorene Seen rauschen, die atemberaubende Landschaft auf einem Hundeschlitten erleben, auf Elchsafari oder zum Eisangeln gehen. Man kann aber auch mit Schneeschuhen wandern, das Leben der Samen kennenlernen oder wie ein Autotester über Eispisten jagen.

Hier hat der Gast die Qual der Wahl
Die größte Schwierigkeit für Gäste dürfte sein, sich unter den vielfältigen Angeboten zu entscheiden. Und zwar, bevor Anfang Aprildas Kunstwerk langsam beginnt, sich zu verabschieden. Die letzten standhaften Schneehügel werden sich erst lange nach Mittsommerauflösen und als glasklares Wasser im tiefsten See Schwedens versickern.

»Es ist eben dieser Reiz der Vergänglichkeit, der den Charme unseres Kunstwerkes ausmacht und uns antreibt, wieder Neues, Außergewöhnliches zu formen«, schwärmt Daniel Knab. Genau darum hat er in diesem Job am Polarkreis seine Berufung gefunden.

Weitere Infos unter: www.swedishlappland.com

Teil 3:

Mit dem Scooter zum "Julbord"

Als "Julbord" bezeichnet man das traditionelle, schwedische Weihnachtsbuffet, für das Familien, Kollegen, Freunde und Gäste von weit her zusammenkommen. Manch einer wählt dafür recht ungewöhnliche Anreise-Mittel und Wege.

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Weihnachtsbuffet

Mit dem Scooter zum Julbord

Text: Kerstin Pöller

Verträgt sich ein schwedisches Julbord mit einem Hauch asiatisch-schweizer Küche? »Wir waren schon ziemlich nervös«, gibt Caroline zu. Wahrscheinlich hatte Kiki, die 70-jährige Nachbarin des »Sandsjögården«, das größere Vertrauen in die Kochkünste der jungen Schweizerin mit internationalen Wurzeln.

Sie befand damals vor fünf Jahren ziemlich resolut: »Ihr könnt nicht in Schweden eine Ferienanlage mit Gastronomie führen wollen und kein traditionelles Weihnachtsbüfett anbieten!« Die Schwedin übergab Caro und ihrem Mann Daniel Schafer ihre umfangreiche Rezepte-Sammlung.

Das schwedische Weihnachtsessen folgt festen Traditionen
Die beiden Auswanderer lernten: Zu einem Julbord gehören gut ein Dutzend Gerichte wie eingelegter Hering, gebeizter Lachs, Roastbeef und Leberpastete, das Anchovis-Kartoffelgratin »Janssons frestelse« (Jansons Versuchung), der Julskinka (Weihnachtsschinken) sowie verschiedenste Beilagen und Süßspeisen.

Ein Festtagsschmaus für mehrere Stunden also, der wochenlange Vorbereitungen erfordert. Schwedische Familien beginnen damit meist schon im Spätherbst: Sie legen ein, beizen, trocknen, brutzeln, backen...

Und genau das taten Caro und Daniel mit Kikis Unterstützung nun auch. »Na klar könnten wir die meisten Gerichte fertig bestellen.« Aber das geht gegen ihr Credo: »Bei uns kommen regionale Waren auf den Tisch.« Und zwar verfeinert mit einem Touch Schweiz und einem Hauch Asien.

Auch internationale Einflüsse machen sich bemerkbar
Eigentlich müsste man bei Carolines Wurzeln auch Kanada nennen – ihre zweite Heimat. Aber der Sehnsuchtsort wurde Schwedisch Lappland für die begeisterte Sängerin und Tänzerin, die nach einem Abstecher ans Konservatorium in Bern in der Unternehmenskommunikation arbeitete, und Daniel, der Polizist, der die Grönlandhunde der Schweizer Polarhundekolonie am Eiger-Gletscher und Touristenfahrten auf demJungfrau-Joch betreute.

Als die Kolonie 2009 aufgelöst wurde, übernahmen die beiden zu ihren sechs Malamuten noch sieben »Grönis« und lebten fortan mit ihnen an einem herrlichen abgelegenen Fleckchen in der Schweiz.

Den Huskys zuliebe ging es nach Schwedisch Lappland
»Wir konnten beide von dort aus gut arbeiten, nebenbei sang undtanzte ich in einer Salsa-Combo, wir organisierten jedes Jahr ein Musik-und Schlittenhunde-Event auf unserem Hof – eigentlich war alles perfekt«, erzählt die junge Frau, »bis auf die Trainingsbedingungen für die Hunde.«

Der Sprung nach Schwedisch Lappland vor fünf Jahren war darumein Herzens-Entscheid: Sie hatten sich in das kleine »Sandsjögården« zwischen Storuman und Sorsele an der E45 verliebt, das im Dornröschenschlaf lag, erweckten die Anlage wieder zum Leben – wo Caro plötzlich in der Küche und das Julbord auf der Tagesordnung stand.

Nun herrscht hier ganzjährig Hochbetrieb
Inzwischen haben sie mehrere Angestellte, ganzjährig geöffnet und modernisieren laufend weiter. Ihr fünftes Weihnachtsfest im bereit stief verschneiten Norden begehen sie erstmals zu dritt: Im Sommer kam Joshua zur Welt.

Gerade ist an Feiern allerdings noch nicht zu denken. Das erste der drei großen Julbords der Saison läuft, das Haus ist voll, viele einheimische Stammgäste darunter: »Weil wir Caros Küche lieben – und ihre Gesangs-Einlagen!«

Touristen reisen sogar mit dem Schnee-Scooter an
Denen lauscht heute auch eine Gruppe deutscher Schneemobil-Fahrer.Gemeinsam mit ihrem Guide Gerhard Baader wollen sie im Sandsjögårdennach einer anspruchsvollen Tages-Etappe nicht nur übernachten undin der Sauna auftauen, sondern auch am Julbord Energie für den nächstenTag tanken.

»Die Anlage ist eines unserer wunderschönen Ziele für Mehrtagestouren auf markierten Trails, durch ursprüngliche Wälder,über gefrorene Seen und Moore«, erzählt Gerhard Baader. Gemeinsam mit seiner Frau Petra hat er bereits 2008 sein Stückchen Glück in SchwedischLappland gefunden.

Gemeinsames Ziel: den Gästen das Beste zu bieten
Im »früheren Leben« Ingenieur und Bankkauffrau,bieten die beiden Baden-Württemberger nun im Storberg Fjällgård bei Arvidsjaur ihren Gästen und Lappland-Abenteurern anspruchsvolle Schneemobiltouren bis zur norwegischen Grenze mit komfortablen Übernachtungen und lokalen Spezialitäten an.

Im »Fjällgård« haben die beiden alles wunderschön hergerichtet, Gerhard konnte und kann sich handwerklich voll ausleben. Schafers schicken ihre Gäste auch oft nach Storberg.

»Sicher könnten wir uns hier eigene Scooter hinstellen. Odermit unseren Grönländern Schlittentouren anbieten«, sagt Caroline.»Aber jeder soll sich auf das konzentrieren, was er am besten kann.« Siegönnen sich ihre Schlittenhundetouren heute privat zum Ausspannen,und mit den neuesten Schneemobilen kennt sich eben Gerhard Baader aus.

Schneemobiltouren sind vor allem bei Männern beliebt
Kilometermäßig wird er mit ihnen im kommenden Jahr bereits einmal den Äquator abgefahren sein. Ein hoher Anteil seiner Gäste seien Geschäftsleute, verrät er, viele Männer-Gruppen darunter. Doch, es gebe auch Frauen, die super fahren.

»Frauen sind am Anfang zwar oft ängstlicher und trauen sich zu wenig, fahren dafür disziplinierter.«Und seine Frau Petra? »Ich fahre auch«, lächelt sie, »aber sorge mich viel lieber um das Wohl unserer Gäste!«

Weitere Infos unter: www.swedishlapland.com oder unter: www.sandsjogarden.se und www.mobitours.de

 

 

 

Feedback erwünscht – Reise zu gewinnen!

Wir haben euch bereits im Magazin gefragt, wie euch unsere exklusive Reihe zu Schwedisch Lappland gefällt. Ihr könnt uns natürlich auch online darauf antworten. Was gefällt gut? Was vielleicht eher nicht? Habt ihr noch einen speziellen Themenwunsch? Bitte schreibt uns doch eine E-Mail an lappland@nordis.com oder schickt uns eine Antwort postalisch direkt an die Verlagsadresse.

Unter allen, die uns bis zum 31. Januar eine Antwort einsenden, verlosen wir ein verlängertes Wochenende in Schwedisch Lappland in der Wintersaison 2017/2018.

Mitmachen lohnt sich!

Mit Nordis und FlyCar in den nordschwedischen Winter

Erfahrt mehr über die Leserreise, die wir in Kooperation mit FlyCar organisieren:

>> Spaß in Schnee und Eis