Skispaß in der Glitzerwelt - Langlaufregionen Gol und Ål

BILD & FOTOS: Thomas Krämer

Oberhalb des Hallingdals in Norwegen liegen mit den Fjellgebieten von Gol und Ål zwei fantastische Langlaufregionen mit unzähligen Kilometern bestens präparierter Loipen. Hier finden sowohl Anfänger in flachem Terrain als auch fortgeschrittene Läufer bei Gipfeltouren die passende Spur.

Skifahren? Daran ist an diesem warmen Frühlingstag in Gol nicht zu denken. Schnee gibt es nur an der Nordseite der Hänge, wo die schon kräftige Frühjahrssonne ihre Strahlen nicht hinschickt. »Kein Problem, du wirst sehen«, beruhigt mich Knut, der in den kommenden Tagen mein Begleiter in der Loipe und darüber hinaus sein wird, jetzt aber erst einmal meinen Koffer in seinen Kombi wuchtet. Wenige Serpentinen auf dem Valdresvegen später sehe ich, was der Norweger meint. Auf dem weitläufigen, hoch über dem Ort in rund 1.000 Meter Höhe gelegenen Golsfjell erstreckt sich eine geschlossene Schneedecke, hier ist noch Winter – »und das noch einige Wochen« sagt Knut und lenkt sein Auto in die Einfahrt des Storefjell-Hotels. Bei einem Kaffee besprechen wir das Programm für die kommenden Tage, spazieren dann über die Piste des unmittelbar neben dem Hotel gelegenen kleinen Alpinskigebiets auf den »Hausberg«. Die Aussicht ist schlichtweg grandios. Im Norden sind die weißen Gipfel des Jotunheimen zu sehen, im Westen das langgezogene Hallingskarvet, im Süden das Norefjell und darunter das in der Abendsonne glitzernde Loipengebiet des Golsfjellet. »Dort werden wir morgen unterwegs sein«, weckt der Norweger die Freude auf den kommenden Tag in mir, bevor es mit dem Schlitten wieder zum Hotel hinuntergeht.

Blau auf dem Belag und am Himmel

Der erste Blick eines Langläufers geht morgens in Richtung Himmel und dann auf das Thermometer. Beide sind an diesem Tag sehr erfreulich. Denn der Himmel ist blau, die Sonne steht schon über der Bergsilhouette des benachbarten Nystølsfjell, und das Thermometer an der Hotelwand zeigt neun Grad unter Null. »Ideale Verhältnisse« sagt Knut und knirscht über den in der Nacht hart gefrorenen Schnee zum Skiverleih. Schnell ist die passende Ausrüstung für mich gefunden, ist blaues Wachs auf den Belag aufgetragen, genauso schnell sind wir in der Loipe. Diese ist bestens präpariert, führt in einem leichten Bogen über die Hochebene des Golsfjell. Nach einer halben Stunde bremst Knut vor einer Hütte, an der die norwegische Flagge im leichten Wind flattert. Heißer Tee, Orange und die Keksschokolade »Kvikk lunsj« sind die typischen Bestandteile für einen Pausensnack bei einer Langlauftour. Über der nur mit vereinzelten Bäumen bestandenen Hochebene erheben sich im Westen jenseits des Tals der Hemsil die markanten Gipfel oberhalb des Alpinskiorts Hemsedal. Nach einem kurzen Aufstieg erreichen wir die Sinsenkrysset – einen Kreisverkehr mitten im Langlaufgebiet, an dem sich vier Loipen kreuzen. An Stelle von Kunst stehen in der Mitte Bänke. Schnell kommen wir hier mit anderen Langläufern ins Gespräch. »Kommst du aus Deutschland?«, spricht mich eine junge Frau an, die mit ihrem Nachwuchs auf der Bank Platz genommen hat.
Sieben Jahre habe sie in Rostock Medizin studiert, erzählt Heidi. » Und es ist schön, mal wieder Deutsch sprechen zu können« freut sie sich. Töchterchen Selena, die unterdessen mit dem Hund von Knuts Gesprächspartner gespielt hatte, fängt bald ein wenig zu quengeln an, will weiter. »Sie mag diese Ausflüge«, sagt die Ärztin und hilft der Vierjährigen in die Langlaufskier, legt sie an ein Seil und tritt mit ihr den Heimweg an – nicht ohne ein freundliches »ha det« zuzurufen.

Apfelsinenbaum im Schnee

Weiter geht es für uns über die bestens präparierten Loipen, aber nicht weit. Nach einer kurzen Abfahrt ist lautes Rufen zu hören. Knut stoppt, verlässt die Spur und stapft durch den Frühjahrsschnee auf drei Damen zu, die sich ein sonniges Plätzchen an einem Hügel in der Sonne gesucht hatten. Seine Freundin ist darunter, die es sich hier mit ihren Freundinnen gemütlich gemacht hat. Es gibt Tee und Orangen, sogar ein Stück Kuchen – und die Geschichte über einen Apfelsinenbaum, der in der Nähe wachsen soll. »Das wirst du gleich sehen«, macht mich Knut neugierig, als wir nach der ausgiebigen Plauderstunde – von wegen schweigsame Norweger! – wieder auf die Bretter steigen.
Der »Appelsintreet« entpuppt sich als Fichte an der unzählige Orangenschalen hängen. »Vermutlich hat irgendwann jemand hier eine Orange gegessen und die Schalen in den Baum geworfen«, schmunzelt Knut. Das hatte Nachahmer gefunden, so dass der Baum inzwischen zu einer Landmarke auf dem Golsfjell geworden ist. »Die Meisten wissen, wo man hin muss, wenn man den Appelsintreet als Treffpunkt ausmacht«, lacht der Norweger. Etwas rasanter geht es nun in Richtung Oset Høyfjellshotellet hinunter. Die heiße Schokolade und die frischen Waffeln mit ganz viel Sahne bringen einige der Kalorien zurück, die wir in den vergangenen Stunden verbraucht haben. Außerdem beherbergt das Hotel noch einen ganz besonderen Schatz. »Komm mit« sagt Knut und steigt die Treppe in den Keller hinunter, öffnet eine Tür, schaltet das Licht ein. Vor uns breitet sich ein Sammelsurium alter Gebrauchsgegenstände aus: Kupferkessel und Holzschalen, Nähmaschinen und Butterstampfer, historische Fotos und bunte Emaille-Werbeschilder, jahrelang getragene Skischuhe und ein Grammophon. »Das ist sicher die größte private Antiquitätensammlung in der Region, vielleicht sogar in ganz Norwegen«, sagt Knut. Es fällt schwer, sich von den interessanten Exponaten zu trennen, deren Verwendung für einen heutigen Menschen manchmal gar nicht mehr nachvollziehbar ist. Und das nach gerade einmal zwei oder drei Generationen. Doch die Sonne nähert sich so langsam den Gipfeln der umliegenden Berge. Zudem sind da auch noch meine Beine, die nach dem Tag in der Loipe ein wenig schwer werden. Also laufen wir gemächlich durch ein Hüttengebiet wieder zurück und erreichen passend zum Buffet das Hotel.

Rentiere in der Loipe

Unverändert präsentiert sich das Wetter am folgenden Morgen. »Heute gehen wir auf einen Gipfel« sagt Knut und weckt damit große Vorfreude in mir. Schon am ersten Abend hatte er mir das einige Kilometer im Süden liegende Nystølsfjell gezeigt. Genau dort soll es heute hinaufgehen. Der kleine Parkplatz am Fuße des Berges ist verwaist. »Wir werden heute wohl alleine unterwegs sein«, sagt der Norweger und fixiert seine Schuhe in der Skibindung. Schon auf den ersten Metern geht es bergauf, die Skier rutschen nach hinten weg. Ich muss mit Steigwachs (Klister) nachwachsen – schon viel besser. Wir folgen einer gespurten Loipe, wechseln an besonders steilen Stellen in den Grätschschritt. Mittlerweile haben wir die Fichtenregion verlassen, sind nur noch von kahlen Birken umgeben. Eine erste Pause, Pulli und Jacke werden in den Rucksack gestopft, ein Schluck zu Trinken, dann geht es weiter. Vor uns wird der Blick auf den Gipfelaufschwung frei, der gerade einmal ein kleiner Vorgipfel ist, wie Knut sagt. Ich verlasse die steile, präparierte Loipe und weiche in den Tiefschnee aus, klimme in Serpentinen Meter für Meter nach oben. »Schau!« ruft Knut plötzlich. Auf dem Grat des Berges sind Rentiere zu sehen, die neugierig zu uns herunter lugen und dann weiterziehen. Weitere Tiere tauchen auf, kreuzen schnell die Loipe und verschwinden aus unserem Blickfeld. Schnaufend erreichen wir den Grat, blicken auf die Loipe, die an Schneeabbrüchen entlang über ein Hochplateau führt, an dessen Ende ein Gipfel in den Himmel schneidet. »Dort müssen wir hin«, sagt Knut und schiebt sich langsam weiter. Es ist keine Landschaft zum Tempo machen, sondern zum Genießen – ein Augenschmaus mit kleinen Eis- und Schneeskulpturen am Boden, kunstvoll von der Natur, von Wind und Sonne geschaffen, mit einem atemberaubenden Panorama auf viele Kilometer entfernte Fels- und Schneegipfel. So sind die Schweißtropfen, die der letzte steile Anstieg auf den 1.295 Meter hohen Nystølsvarden gut investiert, zumal Knut im Schatten einer aus Steinen errichteten Gipfelmarkierung wieder eine Runde Orangen und Kvikk lunsj spendiert. Vor dem Abstieg hatte ich ein wenig Bammel gehabt. Für das steilste Stück schnalle ich dann auch die Skier ab. Doch nach wenigen Metern ist die Sicherheit in der Loipe da, rasch gleiten wir die Abfahrt hinunter, gehen in den Schneepflug, um ein wenig das Tempo herauszunehmen, und erreichen schon am frühen Nachmittag wieder das Auto. Und das nicht ohne Grund: der Hotelier, ein begeisterter Hobbyflieger, hatte mir einen Rundflug angeboten. Wenig später sitze ich neben Arne in einem kleinen Zweisitzer auf dem kleinen Flugplatz im Golsfjell. Der Hotelier rollt zur Startbahn, gibt Gas, die Maschine hebt ab. Kurz darauf gleiten wir über sein Hotel, fliegen in niedriger Höhe über die Loipen, nehmen Kurs auf das gut 1.700 Meter hohe Skogshorn oberhalb von Hemsedal. Die Aussicht vom Nystølgipfel, das muss ich neidlos anerkennen, ist noch zu übertreffen: Von hier oben sieht die Landschaft noch einmal anders aus, glitzert in der Abendsonne wie ein Diamantencollier mit einer Vielzahl von Steinen. Nach einer Stunde setzt der Ultraleichtflieger wieder sanft auf der Piste auf, wir fahren zurück zum Hotel, wo mein knurrender Magen bald am Buffet befriedigt wird.

Schneegestöber am Reineskarvet

Ål ist ein kleiner Ort ein paar Kilometer westlich von Gol. Vom Tal des Hallingsdalelva führt eine schmale Straße hinauf zum Buvatnet und einigen weiteren Seen. Diese sind jetzt im Winter natürlich noch von einer dicken Eisschicht bedeckt. Wir parken das Auto am Bergsjø holen Skier und Rucksäcke aus dem Kofferraum. Die Sonne strahlt von einem fast wolkenlosen blauen Himmel. Nur im Westen ist eine weiße Wolkenschicht zu erkennen. Und die ist in der vergangenen halben Stunde schnell näher gekommen. »Die Vorhersage ist nicht sehr gut«, sagt Knut mit einem etwas sorgenvollen Blick. Trotzdem gleiten wir wenig später durch die leicht ansteigende Loipe in Richtung Reineskarvet. Das ist ein weithin sichtbarer, langgezogener und felsiger Berg, dessen Gipfel immerhin 1.791 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Für einige Kilometer folgen wir der vorgegebenen Spur, dann geht es hinein ins Gelände an den Fuß des Berges. Bretthart ist der Schnee hier, geglättet von der Sonne und dem Wind. Die dicke Klister-Lage auf dem Belag der Skier findet beim bergauf gehen kaum Halt. Wir schnallen die Skier ab und befestigen sie an den Rucksäcken, laufen den ersten Anstieg zu Fuß hinauf. So geht es viel besser! Mittlerweile ist die Wolkenfront über uns. Der Wind frischt auf, ein paar feine Schneeflocken taumeln herab. Zeit für eine Pause, natürlich mit heißem Tee, Orange, Kvikk lunsj und einem Brot aus dem »matpakke«. »Ich war schon lange nicht mehr hier oben«, erzählt Knut. Dabei sei der weithin sichtbare Höhenzug ein beliebtes und vergleichsweise leicht zugängliches Ziel etlicher Wanderer im Sommer wie im Winter und biete eine grandiose Aussicht. Diese nimmt uns jedoch eine Wolke, die ihren Inhalt über uns auszukippen scheint. Binnen Minuten hat das Wetter komplett umgeschlagen. Wir packen unsere Sachen, laufen nun wieder mit den Skiern unter den Füßen unter der steilen Flanke des Gipfels zum Bergrücken. Hier sollte es deutlich flacher bergauf gehen. Doch das Schneegestöber nimmt zu, die Orientierung wird schwieriger. Der Aufstieg ginge ja noch, aber die Abfahrt? Lohnt sich das überhaupt, wenn man keinerlei Sicht hat? Diese Fragen kreisen in meinem Kopf, während ich die Skier immer abwechselnd voranschiebe. Wir erreichen den Punkt, an dem die Entscheidung fällt. Daumen runter. Und das heißt: hinunter ins Tal. Dichter werdendes Schneegestöber scheint diesen Entschluss zu bestätigen – bis kurz darauf erneut die Sonne scheint. Die Skier graben sich in den von einer harten Kruste überzogenen Schnee. Zeit für Zick-Zack, anders kommt man kaum sicher hinunter bei dieser Sicht. Schlagartig reißt die Wolkendecke auf, die Sonne scheint durch ein Wolkenloch. Der Blick wird wieder frei auf die umliegenden schneebedeckten Gipfel. Hätten wir vielleicht doch auf den Gipfel weitergehen sollen? Doch für eine Umkehr ist es zu spät. Bald darauf erreichen wir eine Almsiedlung. Jetzt im Winter sind alle Türen verschlossen. Auf einer Bank machen wir es uns bequem, packen die Brote aus und den heißen Tee. Doch dann zieht die nächste Schneefront heran und treibt uns zurück zum Auto. Nun sieht es wirklich nicht mehr so aus, als ob es die Sonne noch einmal schaffen sollte. Wie gut, dass das Rødungstøl Høyfjellshotell mit einer heißen Dusche gleich um die Ecke liegt!

Auflug an den Fjord

Am Morgen fegt der Wind über die Eisfläche des Rødungen-Sees. Dicht an dicht fallen die Schneeflocken. An Skifahren ist nicht zu denken. »Wie wäre es mit einem Ausflug an den Fjord?«, fragt Knut. Warum nicht, vielleicht ist das Wetter ein Stück weiter im Westen besser. Und der Aurlandsfjord hat im Winter sicherlich seinen ganz eigenen Reiz. Also fahren wir durch die verschneite norwegische Fjell- und Fjordwelt, überqueren einen Pass, nehmen die Serpentinenstrecke hinunter zum Vassbygdevatnet. Auch hier ist der Himmel bedeckt, aber immerhin schneit es nicht. Ganz anders als im Sommer sieht es nun aus, keine grünen Wiesen, sondern braune Hänge, Schnee auf den Bergen und grauer Fjord. Ob die Touristen aus Asien, die die Bahnstation und Restaurants von Flåm zahlreich bevölkern, dieses für Touristen untypische Bild mit nach Hause nehmen? Ich auf jeden Fall schon, denn die Fjordlandschaft, die hat auch an einem solchen Tag ihren ganz besonderen Reiz

Allgemein

Das Golsfjell lockt mit einer prächtigen Gebirgslandschaft und mehr als 150 km gut präparierten Skiwanderwegen, die geschützt durch den Wald oder über die weite Hochebene führen. Dazu kommt die groß-artige Aussicht auf Gipfel wie Hallingskarvet, Skogshorn, Gaustadtoppen und Jotunheimen. In Wärmestuben kann man bei schlechtem Wetter prima rasten. Zudem gibt es hier eine kleine Alpinanlage sowie das nicht weit entfernte Skizentrum Hemsedal. Auch Ål wartet mit vielen Kilometern – hier sind es 400! – bestens präparierter Loipen auf. Infos unter www.golinfo.no. und www.al.no.

Anreise

Mit dem Flugzeug erreicht man den Flughafen Oslo Gardermoen, der jetzt nur noch Oslo Lufthavn genannt werden will, von mehreren Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Anschließend geht es bequem mit dem Ski-Bus (in der Skisaison freitags bis sonntags mehrere Abfahrten direkt vom Terminal aus) nach Gol, Vorbestellung empfohlen. Anschließend Transfer ins Skigebiet durch die Hotels. Alternativ dazu kann man mit der Fähre, z.B. Kiel-Oslo (www.colorline.de) oder Hirtshals-Bergen (www.fjordline.de) und dann mit dem eigenen Auto, dem Zug oder dem Überlandbus anreisen.

Übernachtung

Storefjell-Hotell
Große Anlage mit allem möglichen Komfort,
ein hervorragender Ausgangspunkt für Winter- und Sommertouren auf dem Golsfjell.

Storefjell Resort Hotel
Golsfjellet
N-3550 Gol
Tel. +47-32 07 80 00
1001@storefjell.no 
www.storefjell.no

Rødungstøl Høyfjellshotell
Einsam an einem Bergsee gelegenes Hotel, von dem aus Wanderungen und Skitouren unternommen werden können.

Rødungstøl Høyfjellshotell
N-3570 Ål
Tel. +47-32 08 46 22
info@rodungstol.no
www.rodungstol.no

Ausrüstung

Die komplette Skiausrüstung kann vor Ort geliehen werden. Selbst mitbringen sollte man: Skiunterwäsche, warme Jacke und Hose sowie Softshelljacke, Mütze, Sonnenbrille, Handschuhe und Sonnenschutz, Thermoskanne für heißen Tee.

Beste Jahreszeit

Februar bis Mitte April genießt man in den Loipen von Gol und Ål beste Bedingungen. Anfangs kann man noch mit Pulverschnee rechnen, später im Jahr wird man bisweilen Firn oder eine harte Schneedecke antreffen. Dann hat die Sonne schon so viel Kraft, dass man bei entsprechendem Wetter im T-Shirt unterwegs sein kann.

Veranstalter

Geführte Reisen im Sommer und Winter, unter anderem auch Langlauftouren mit viel Wissen über Land und Leute bietet an:

Fjellferie
Knut V. F. Koren
Rotneim, N-3550 Gol
Tel. +47-32 07 60 33
post@fjellferie.no
www.fjellferie.no