Freizeitparks in Dänemark
Männerausflug ins Land der Kinderträume

TEXT & BILDER: Hans Klüche

Die Welt der LEGO-Steine kennt kaum Altersgrenzen. Davon überzeugte sich Hans Klüche mit drei »Pubertieren« im LEGOLAND Resort Billund. Neben diesem Schwergewicht dänischer Freizeitparks gibt es aber noch viele andere Freizeitparks, im Lande »Sommerland« genannt.

     Freunde hatten mich gewarnt: Mit drei 13- und 14-jährigen Jungs vom Ferienhaus an der Nordseeküste ins LEGOLAND Billund zu fahren, damit die Mütter einmal ungestört shoppen können, das kann nicht gut gehen: Die sind zu alt dafür! Pustekuchen. Nie waren die drei in diesem Urlaub pflegeleichter zu handhaben. Außer vielleicht am Abend, als langsam die Lichter über den fast 65 Millionen LEGO-Klötzchen ausgingen: »Papa, wir wollten doch noch einmal den X-trem-Racer fahren. Das hast du versprochen!«

Einer von den dreien ist LEGOLAND-Spezialist, war in seinem jungen Leben schon öfter dort als in jedem anderen »Ausland« der Welt – von Dänemark einmal abgesehen. Er ist bei diesem Männerausflug in die Kinderwelt der heimliche Guide und treibt alle durch geliebte Rituale. Das merke ich spätestens, als sich die drei Schlackse in die kleinen Waggons der Monorail quetschen, um einmal über das DUPLO Kleinkinderparadies des Parks zu kreisen.

»Das haben wir doch immer gemacht«, werden meine Bedenken beiseitegeschoben. Und weil an der Monorail-Bahnstation gerade keine Schlange ist, wir also den kleinsten Besuchern nicht die Plätze streitig machen, ergebe ich mich meinem Schicksal. Schon beim Gang durch das Miniland verschwinden alle Bedenken, die Jungs am Anfang ihrer Pubertät seien zu alt. Vielleicht das Gegenteil: Sie lassen noch einmal so richtig das Kind in sich heraus und haben ordentlich Spaß dabei.

Diese Miniaturwelt im Maßstab 1:20 macht das LEGOLAND Resort einzigartig. Und weil alle drei Jungs selbst mit LEGO-Steinen groß geworden sind, spazieren sie fasziniert am Kopenhagener Nyhavn entlang, schauen im Schloss Amalienborg durch die Fenster, folgen den Schiffen durch die Schleusen schwedischer Kanäle und deutscher Schiffshebeanlagen. Es wird ohne Hemmungen noch der ein oder andere Action-Knopf gedrückt, wie am Hollywood Filmset.

Gut, es geht alles etwas schneller als vor Jahren, als man mit einem Sechsjährigen stundenlang die Mini-Version des Flughafens Billund, dessen realer Fluglärm manchmal über den Park schallt, beobachten konnte. Oder er nur mühsam im Besuchergewusel unter Kontrolle zu halten war, wenn er mit großen Augen den Modellbahn-Zügen durch dänische und holländische Landschaften folgte – die legen weit über 100.000 Kilometer pro Saison zurück. Da muss man mit kleinen Beinen schon ganz schön rumflitzen, um alles mitzukriegen.  

Neue Themen wecken neue Interessen

Die Interessen, aber auch die Welten im Miniland verändern sich kontinuierlich: Bei den Älteren punktet statt der Modellzüge und Minikanäle jetzt eher das LEGO Star Wars Miniland, wo sich die Jungs zu Clone-Trooper- und Battle-Droid-Armeen herabbeugen, Planeten, Raumstationen und Nabu Fighter mit Kennerblick in Augenschein nehmen und nach Meister Yoda Ausschau halten, den sie gleich in mehreren Szenarien entdecken.

Hier merkt man, dass die Welt der LEGO-Steine kaum Altersgrenzen kennt. Der Hammer ist natürlich der X-wing Starfighter aus dem Star Wars-Universum, 13 Meter lang, 3 Meter hoch und aus 5,3 Millionen LEGO-Steinen gebaut – gut, dass es den nicht als Bausatz im Weihnachtsgeschäft gibt. Natürlich wollen die drei Fast-Männer mehr als die Landschaften im Miniland.

Und irgendwann geht der Weg in den Teil des Parks, in dem schnelle Achterbahnen rasen, wilde Karussells wirbeln und bei einigen »Attraktionen« so viel Wasser im Spiel ist, dass daneben Händetrockner im Ganzkörperformat aufgestellt sind, damit man nicht so klatschnass weitergehen muss, wie man aus der Wasserschlacht in der Piraten Lagoon kommt.

Dann kreischen die drei im X-treme Racer und in der Achterbahn der Drachenburg, was ihre langsam rauer werdenden Stimmbänder hergeben. Wenn schon schrill und schnell, ist mein Favorit eher die Polar-X-plorer-Achterbahn durch eine eisige Kulisse, in der die Eisbären aus LEGO-Steinen, die Pinguine aber echt sind.  

Spielkonsole im Ganzköperformat

Im Temple, einem auf Lebensgröße gezoomten Konsolenspiel im Indiana-Jones-Look, haben meine drei Begleiter einen Riesenspaß, mich bei der Laser-Ballerei gnadenlos zu deklassieren. Nicht anders geht’s mir, als wir in das 3-D-Fantasy-Spektakel der Ninjago World eintauchen. Das sind Welten, in denen die Jungs heimisch sind, Eltern allenfalls staunen.

Doch bei den Löscharbeiten in der Falck Fire Brigade, bei der es auf Mannschaftsgeist, schnelles Zusammenarbeiten und etwas körperlichen Einsatz ankommt, bin ich wieder Partner und nicht Gegner, und der Ehrgeiz treibt uns zusammen auf einen zweiten Platz als Feuerwehrteam. Das Spannende – selbst für alte LEGOLAND-Hasen und Wiederholungsbesucher – sind die Neuerungen, die das LEGOLAND Resort jedes Jahr, den Marktgesetzen folgend, bauen lässt und die immer wieder für Abwechslung sorgen.

2017 wird die wichtigste Neuerung die Besucher dazu bringen, den Kopf weit in den Nacken zu legen: Fünf der höchsten Gebäude der Welt, World's Tallest, entstehen im Miniland, aus praktischen Gründen im XXS-Schrumpfmaßstab 1:150. Aber auch so schon werden weit über 800.000 LEGO-Steine verbaut, unter anderem für das Burj Khalifa aus Dubai im Original 828 und hier 5,50 Meter hoch oder für das neue New Yorker One World Trade Center.  

Sause im Sommerland – die anderen Freizeitparks in Dänemark

Während das LEGOLAND Resort Billund in der Champions League der europäischen Freizeitparks spielt – hier kommen von Ostern bis Oktober jedes Jahr gut 1,7 Millionen Besucher – locken andernorts in Dänemark jene Freizeitparks, die dort »Sommerland« heißen, Gäste aus den umliegenden Urlaubsregionen.

Die größten von ihnen wie Fårup Sommerland, Djurs Sommerland und BonBon Land buhlen in einer skandinavischen Liga mit Anlagen wie dem Tusenfryd Park bei Oslo oder dem Liseberg Park am Rand von Göteborg um die Gunst von Familien mit Kindern und Teenagern – die meisten ausländischen Besucher in dänischen Sommerland Parks kämen denn auch aus Norwegen und Schweden, deutsche Urlauber fremdelten da noch etwas, sagen die Betreiber.

Das Kreischen hört man lange, bevor man die vor Freude Verzweifelten sieht: Menschen krallen sich an den Rändern eines ausgehöhlten Holzstammes fest, der über einen Wasserfall in einen See hinabschießt. Splassshhhhhh! Die im Stamm werden etwas nass, die allzu Neugierigen am Rande auch. Der Colorado River oder wie er im jeweiligen Park gerade genannt wird, ist geradezu ein Klassiker im Sommerland.

Für jede Alterstufe ist etwas dabei

Daneben lassen wilde Karussells mit mehrdimensionaler Wirbeltechnik und Achterbahnen mit Doppel- und weiß-nicht-wievielfach-Looping die Mägen der älteren Kids rotieren oder jagen ihnen Schreckensmomente ein, wenn sie festgeschnallt unter einem Suspended Coaster auf einen See zustürzen, der dann aber zum Glück doch eine Höhle hat, durch die Bahn unter dem Wasser hindurchrauscht, ohne dass jemand nass wird.

Ihre jüngeren Geschwister testen derweil die etwas ruhigeren Fahrgeschäfte. Schreien geht auch da. Und Väter strampeln mit den Kleinsten neben sich in Fantasiefiguren mit Tretbootantrieb über idyllische Seen und gehen anschließend mit ihnen in den Streichelzoo. Zum Mittag sammeln sich die Familien an einem der Picknicktische, packen die Kühltasche aus und lauschen beim Essen der Musik einer Countryband, die von einer nahen Bühne herüberschallt.

Und wer keinen Picknick-Korb dabei hat, findet in Imbissbuden und Familienrestaurants alles, was Kindermünder als leckeres Essen goutieren. Klassiker: zwei Røde Pølser m/ Pommes frites – rote Würstchen mit Pommes. Ein Sommerland will seinen Besuchern einen Tag lang gute Laune bereiten und gern einen zweiten – fast immer gibt’s ein Gratis- oder Billigticket für den nächsten Tag. Auf jeden Fall sind Sommerland-Besuche für viele dänische Familien ein Mosaiksteinchen der »Hygge«, jenes relaxten Lebensgefühls, das als dänische Glücksdroge gerade weltweit Furore macht.

Oft gehört zum Sommerland auch ein Open-Air-Spaßbad mit angewärmtem Wasser und Planschbecken für die Kleinen sowie Rutschen – je länger, je kurvenreicher, je schneller, desto besser – für die Großen. Die schrillsten Wasserrutschen heißen »Vandkanoner« (Wasserkanonen), erinnern aber eher an Rohrpostanlagen, in denen Menschen die Fracht sind, freier Fall und Mehrfach-Looping inklusive, ehe sie mit großem Platsch am Ziel herauskatapultiert werden. Bei solchen Angeboten murrt auch kein »Pubertier«, wenn er oder sie auf einen Familienausflug mit soll, muss oder wie auch immer das Wort der Überredung in der Familie heißt.

Das sind die Spielregeln
Infos, Adressen, Preise und Spartipps zu den dänischen Freizeitpark

Eintrittspreise sind zwar von Park zu Park höchst unterschiedlich, dort aber dann für alle vom Kleinkind- bis zum Rentenalter – sprich von 3 bis 59 oder 64 Jahren – ganz oder fast gleich, nur Krabbelkinder kommen umsonst rein und Oma und Opa kriegen Rabatt. Das BonBon-Land im Süden von Seeland hat nicht einmal Lust, über das Alter der Kinder zu streiten, da wird kurzerhand gemessen: Bis 90 cm gratis, darüber voller Eintritt. Da ist man ausnahmsweise einmal nicht begeistert, wenn die Kleinen schnell groß werden! Ist der Eintritt bezahlt, sind alle Attraktionen gratis.

Großzügig sind alle Parks, wenn man am nächsten Tag noch einmal kommt oder einen Saisonpass kauft, der meist ab dem zweiten, spätestens ab dem dritten Besuch Geld spart – und das nicht nur dort, wo man ihn kauft, sondern auch bei Partnerparks in ganz Dänemark und dank der Globalisierung der Branche oft europaweit und im Fall LEGOLAND sogar weltweit. Das typische Sommerland öffnet um Ostern, spätestens im Mai, und schließt mit Ende der dänischen Herbstferien (immer Kalenderwoche 42). Zu Anfang und Ende der Saison wird gern nur an Wochenenden geöffnet, von Mitte Juni bis Mitte August aber täglich, meist ab 10 Uhr und je nach Wochentag und Saison bis 18, 19 oder 20 Uhr.

LEGOLAND Resort Billund
Attraktionen für alle Altersgruppen vom DUPLO Land für die Kleinsten bis Achterbahnen und der interaktiven Ice Pilots Schule für ältere Kinder und Jugendliche. Rund um den eigentlichen Freizeitpark gruppieren sich Themenhotels und ein Themencampingplatz – und immer grüßt das Klötzchen!
Normalpreise 2017: 3–12 und ab 65 Jahre 339 DKK, 13–64 Jahre 359 DKK (ca. 46,50 / 49 €). Saison 2017: 1.4.–5.11., tgl. aber nur 8.4.–4.9. und 1.–30.10; min. 10–18, max. 10–21 Uhr
Spartipp: Rabatte bei Onlinekauf bis 2 Tage vorab, für 2-Tage-Tickets (kann noch am 1. Besuchstag zugekauft werden), Saisonpass lohnt ab 2. Besuch und schließt freien Eintritt oder Rabatte bei anderen dänischen und internationalen Attraktionen ein (u.a. alle deutschen Merlin Attraktionen in Deutschland wie SEA LIFE, Dungeon, Madame Tussauds Berlin). Nordmarksvej 9 DK-7190 Billund Tel. +45-75 33 13 33 www.legoland.dk

Fårup Sommerland
Die Mutter aller Sommerland-Parks im Skandinavien gibt es seit 1975 in Nordjütland nur wenige Kilometer von der Nordseeküste. Rund 550–650.000 Besucher kommen pro Saison. Ca. 60 Attraktionen sprechen alle Altersstufen an, darunter ein gigantischer Rafting-Fluss, eine große Holzachterbahn und »Lynet«, eine der schnellsten Achterbahnen in Europa. Ein großes Spaßbad mit wilden Rutschen lässt auch ältere Kids begeistert mitgehen. Zum Park gehört das im Stil nordischer Waldhotels gebaute Hotel Farup.
Normalpreis: Je nach Saison von 3–64 Jahren 240 / 275 DKK (ca. 33 / 38 €). Saison 2017: 1.5.–22.10., tgl. aber nur 14.6.–20.8.; Spaßbad 3.6.–27.8.; min. 10–17, max. 10–21 Uhr.
Spartipp: Rabatte für alle ab 65 Jahre, bei Onlinekauf min. 7 Tage vorher, für 2-Tage-Tickets (kann noch am 1. Besuchstag zugekauft werden), Saisonpass lohnt ab 3. Besuch und bietet Rabatte bei anderen Attraktionen in DK, S und N. Pirupvejen 147 DK-9492 Blokhus Tel. +45-98 88 16 00 www.faarupsommerland.dk

Djurs Sommerland
Attraktionen für alle Altersstufen. Dänemarks meistbesuchtes und nach eigenen Angaben Nordeuropas größtes Sommerland lockte die letzten Jahre rund 700–800.000 Besucher pro Saison in seine acht Themenbereiche wie Western-, Wasser- oder Wikingerland. Der Park setzt auf „größer, schneller, wilder“ bei den Fahrgeschäften und hat jedes Jahr eine reißerische Neuheit, außerdem hat sein Spaßbad lange Extremrutschen – kein Problem also, ältere Kinder und "Pubertiere" zu motivieren.
Normalpreis: Je nach Saison von 3–64 Jahren 260 / 280 DKK (ca. 36 / 38,50 €). Saison: 6.5.–10.9. + 14.–22.10, tgl. aber nur 17.6.–16.8. + 14.–22.10.; min. 10–18, max. 10–21 Uhr.
Spartipp: Rabatt ab 65 Jahre und 2-Tage-Ticket, Saisonpass lohnt ab 3. Besuch und bietet Rabatte bei anderen Attraktionen in DK, S und N. Randersvej 17 DK-8581 Nimtofte Tel. +45-86 39 84 00 www.djurssommerland.dk.

BonBon-Land
Das große Sommerland greift bei der Gestaltung seiner Attraktionen gern auf eine Bonbonserie zurück, die ihre ersten Erfolge in dänischen Kioskregalen und Kindermündern feierte mit Sorten wie Dicke Titten, Hundehaufen, Müllhalde, Kuhfladen, Möwenschiss u.ä. – aber alles ist mittlerweile kindgemäß »entschärft«. Wilde Fahrgeschäfte sprechen auch ältere Kids an. Unter »BonBon-Rejser« kann man über die Webseite auch Übernachtungen in der Region + Eintritt buchen.
Normalpreis: Ab 90 cm 239 DKK, ca. 33 €. Saison: 29.04–28.10., tgl. aber nur 10.6.–13.8. + 14.–21.10., min. 10–17, max. 10–20 Uhr.
Spartipp: Rabatt ab 65, für Onlinetickets min. 4 Tage zuvor gebucht – ist am gebuchten Tag schlechtes Wetter, kann man bis zu 7 Tagen verschieben; Gratis-Ticket für den nächsten Tag gibt’s am Ausgang; Saisonpässe lohnen ab 2. Besuch und gewähren Gratis-Eintritt oder Rabatte bei vielen Attraktionen in anderen Landesteilen und freien Eintritt europaweit in Anlagen der Parques Reunidos, u.a. im Movie Park Bottrop! Gartnervej 2 DK-4684 Holmegaard Tel. +45-55 53 07 00 www.bonbonland.dk.

Sommerland Sjælland
Der Park liegt in der Region Odsherred, der liebsten Ferienhausregion deutscher Urlauber auf Seeland, und verfügt über eine eigene Lokalbahnstation. Rund 60 eher traditionelle Attraktionen und Spielgeräte sprechen vorrangig jüngere, das Spaßbad mit seiner 400-m-High-Speed-Rutsche auch etwas ältere Kinder an. Zur Anlage gehören Stellplätze für Camper und Zelte sowie Übernachtungshütten, günstige Preise gibt’s für Übernachten + Eintritt!
Normalpreis: Ab 3 Jahre 249 DKK (ca. 34 €), ab 16 Uhr 109 DKK. Saison: 12.5.–10.9., täglich nur 16.6.–13.8.; min. 10–17, max. 10–20 Uhr. 
Spartipp: für alle ab 65 ist Tagesticket = Saisonpass, sonst sparen Saisonpässe ab 2. Besuch, Rabatt bei Online-Kauf vorab. Gl. Nykøbingvej 169 DK-4572 Nørre Asmindrup Tel. +45-59 31 21 00 www.sommerlandsj.dk.

Brændesgårdshaven
Klein, nostalgisch, preiswert und mit vielen romantischen Ecken, schlicht gesagt: Freizeitpark gewordene »Hygge«. Die harmlosen Fahrgeschäfte und Spielgeräte sowie der Streichelzoo sprechen wohl eher jüngere Kinder und ihre Großeltern an, während die Älteren noch im Freibad toben, das auch ein paar Rutschen hat.
Normalpreis: Alle, 3–59 Jahre, nach Saison 129 / 149 DKK (ca. 18 / 20,50 €), ab 60 Jahre 50 DKK (ca. 7 €). Saison: 30.4.–10.9., tgl. aber nur 24.6.–27.8., min. 11–17, max. 10–18:30 Uhr
Spartipp: günstige Familientickets bis 5 Pers.  Højevejen 4 DK-3740 Svaneke Tel. +45-56 49 60 76 www.braendesgaardshaven.com.

Alle Infos auf dem Stand der Saison 2017, ohne Gewähr